Warum Bildung?

"Bildung ist die mächtigste Waffe,

um die Welt zu ändern."
- Nelson Mandela

61 Millionen Kinder im Grundschulalter weltweit haben keinen Zugang zu Bildung. Ein Großteil von ihnen lebt in Ländern, die von Konflikten, Hunger und Armut betroffen sind. Ohne einer Ausbildung bieten sich kaum Perspektiven, diesen Problemen zu entfliehen.

 

Dabei ist der Zugang zu Bildung ein Menschenrecht, unabhängig von seiner Herkunft, Hintergrund und Religion. Denn Bildung ermöglicht jedem Menschen, seine Talente und Fähigkeiten zu entfalten und ist Voraussetzung für die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zuführen.

Warum in Bildung investieren?

Bildung verbessert Lebenschanchen

  • Wenn alle Kinder und Jugendliche Zugang zu qualitativer Bildung haben, hat das Auiswirkungen auf alle nachfolgenden Generationen.
  • Bildung ist allgemein anerkannt als eine der wesentlichsten Voraussetzungen, um Frieden in Gesellschaften zu erreichen.
  • Das Kind einer Mutter mit Schulbildung hat eine 50 % größere Chance, die ersten 5 Jahre zu überleben.

Bildung hat einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit

  • In der Schule lernen Kinder Hygiene-Vorschriften und die Bedeutung in ihrem täglichen Leben.
  • Das Kind einer Mutter, die Lesen und Schreiben kann, hat zu 50 % größer Chancen, geimpft zu werden.

Bildung fördert Gleichberechtigung

  • Bildung ermöglicht es Frauen, positive Lebensentscheidungen für sich zu treffen und Ehrgeiz zu entwickeln.
  • In Ländern, in denen Minderjährige verheiratet werden, erlaubt Bildung den Mädchen, eigene Entscheidungen zu treffen.

Bildung verbessert Einkommensentwicklung

  • Jedes Jahr an Schulbildung verbessert das spätere Durchschnittseinkommen eines Menschen um 10 %.
  • 171 Millionen Menschen könnten aus Armut befreit werden, wenn alle Schüler in Niedriglohnländern die Schule mit einer Grundbildung in Lesen, Schreiben und Rechnen verlassen würden.

Bildung verringert Überbevölkerung und Migration

  • Eine Frau mit Sekundarbildung bekommt auch nur die Kinder, die sie tatsächlich will.
  • Maßgeblich durch Bildung der Frauen hat sich die Fertilitätsrate weltweit von 4,7 Kinder (1970) auf 2,6 Kinder (2009) verringert.
  • Überbevölkerung ist neben Krieg und Armut die Hauptursache für Migration.

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